Fischerei in Deutschland
Die Fischerei in Deutschland ist ein traditioneller Bestandteil von Wirtschaft und Kultur an der Küste sowie an Flüssen, Seen und Teichen im ländlichen Raum. Auch als Attraktion für den Tourismus trägt sie zur Wirtschaftskraft in diesen Regionen bei.
Die mehr als 45.000 Menschen, die in diesem Sektor beschäftigt sind, versorgen unsere Verbraucherinnen und Verbraucher jährlich mit über 1,1 Millionen Tonnen qualitativ hochwertigen Fischereierzeugnissen aus dem Meer.
Umfassende Informationen zu den einzelnen Bereichen und zu vielen anderen fischereilichen Themen haben Bund und Länder in einem gemeinsamen Internetportal "Fischerei in Deutschland" zusammengestellt.
Auch in der englischsprachigen Presse hat Bundesministerin Ilse Aigner ihre Position zur Fischerei dargestellt.
Die deutsche Fischereiwirtschaft stellt einen leistungsfähigen, hochmodernen Wirtschaftsfaktor dar, der über 45.000 Menschen Arbeit gibt. Arbeit - in der Fischerei selbst, in der Fischverarbeitung sowie in Handel und Gastronomie. Mit einem Umsatz von insgesamt fast sechs Milliarden Euro pro Jahr!
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Das Gesamtaufkommen der Erwerbs- und Angelfischerei aus Binnengewässern im Jahr 2008 summierte sich nach Angaben der Fischereiverwaltung der Bundesländer auf mindestens 56.467 Tonnen und lag damit in etwa auf dem Niveau vorangegangener Jahre. Eine Zusammenfassung von Dr. Uwe Brämick.
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Die derzeit geltenden Regelungen der EU-Fischereipolitik führen dazu, dass Beifänge an unerwünschten oder untermaßigen Fischen wieder über Bord geworfen werden. Die Bundesregierung setzt sich für Neuorientierung ein.
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