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Tierarzneimittel

Tierarzneimittel wie zum Beispiel Antibiotika sind wichtig für die Behandlung von erkrankten Tieren. Insoweit dient ihr Einsatz in erster Linie der Tiergesundheit und dem Tierschutz. Bevor Tierarzneimittel eingesetzt werden können, müssen sie auf Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit geprüft sein. Bei Tierarzneimitteln für Lebensmittel liefernde Tiere bedeutet dies auch, dass mögliche Rückstände gesundheitlich unbedenklich und Wartezeiten einzuhalten sind, um sichere Lebensmittel zu gewährleisten Es gibt verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und frei verkäufliche Tierarzneimittel. Die Anwendung erfolgt je nach Kategorie durch den Tierarzt oder den Tierhalter. Es gibt eine ganze Reihe von Rechtsvorschriften für den Verkehr mit Tierarzneimitteln.

Experten fordern Binnenmarkt für Tierarzneimittel

Tierarzt vor einem Kühlschrank mit Tierarzneimitteln

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat vom 1. bis 2. Dezember 2009 in Berlin ein Wissenschaftliches Symposium zum Thema "Tierarzneimittelrecht in der Europäischen Gemeinschaft nach 2010" durchgeführt.

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Leitfaden für die orale Anwendung von Tierarzneimitteln im Nutztierbereich

Schweine im Stall neben Trog

Der Leitfaden richtet sich an Tierärzte und Tierhalter

Er soll einen Beitrag zur Information über die Verbesserung der ordnungsgemäßen Anwendung von oral anzuwendenden Arzneimitteln leisten.

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EU- Rückstandshöchstmengenverordnung

Ferkel auf Stroh

Neue Wege bei der Beurteilung von pharmakologisch wirksamen Stoffen in Lebensmitteln tierischer Herkunft

Am 16. Juni 2009 wurde die Rückstandshöchstmengenverordnung 470/2009 im Amtsblatt der EU veröffentlicht.

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Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) - Veterinärteil

Link zum Download der Broschüre

Tierhaltung, Lebensmittelkette und tierärztliche Tätigkeit

Tierhaltung, Lebensmittelkette und tierärztliche Tätigkeit kommen neben der Humanmedizin als Verursacher für die Übertragung von Antibiotikaresistenzen auf den Menschen in Betracht. Das BMELV hat in seiner Zuständigkeit für den gesundheitlichen Verbraucherschutz die Strategie für diesen Bereich gestaltet und in die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) eingebracht.

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Maßnahmen zur Risikominimierung bei MRSA-Bakterien

Bakterienkultur

Im Jahr 2008 wurde aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten und aus dem EUREGIO-Projekt "MRSA.Net" über ein vermehrtes Vorkommen von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) bei landwirtschaftlichen Nutztieren berichtet.

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Tierarzneimittelrückstände

Spritzen und Ampullen

Wenn landwirtschaftliche Nutztiere wie Rinder, Schweine oder Geflügel erkranken, werden sie mit Tierarzneimitteln behandelt. Daher ist nach der Verabreichung eines Tierarzneimittels in der Regel eine Wartezeit einzuhalten, bevor von dem Tier Lebensmittel gewonnen werden dürfen. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass im Tier keine gesundheitlich bedenklichen Rückstände mehr vorhanden sind.

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Tierärztliche Hausapotheken und Stoffe mit pharmakologischer Wirkung

Verschiedene homöopathischen Medikamente auf einem Tisch.

Die Verordnungen für tierärztliche Hausapotheken und Stoffe mit pharmakologischer Wirkung liegen seit dem 10. Juli 2009 in Neufassungen vor.

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