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Bisphenol A: Von Babyschnullern dürfen keine Risiken für Kinder ausgehen!

BMELV: Hersteller sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Babyschnuller die Gesundheit der Kinder nicht schädigen.

Mitte September 2009 hatte eine österreichische Umweltorganisation Ergebnisse von Untersuchungen über Bisphenol A in Schnullern veröffentlicht. Diese Ergebnisse hatte das BMELV den zuständigen Behörden der Bundesländer und der Wirtschaft mitgeteilt und gebeten, dem Sachverhalt nachzugehen.

Gleichzeitig wurde das Bundesinstitut für Risikobewertung vom BMELV gebeten, aktuelle Untersuchungen an Schnullern auf Bisphenol A durchzuführen. Es wurden 18 Schnuller untersucht. Davon war bei 17 Proben kein Übergang von Bisphenol A in die Speichellösung nachweisbar. Bei dem einzigen Schnuller, bei dem ein messbarer Wert gefunden wurde, wurde jedoch die tägliche tolerierbare Aufnahmemenge von ein Prozent nicht überschritten. Diese Ergebnisse geben somit keinen Anlass zu gesundheitlichen Bedenken.

Allerdings hält das BMELV dennoch weitere Untersuchungen für erforderlich. So ist der Frage nachzugehen, auf welchem Weg Bisphenol A in die Schnuller gelangen könnte.

Weitere Informationen zu Bisphenol A finden Sie im Internetangebot des Bundesinstituts für Risikobewertung.

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