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Verbraucherschutz & Informationsrechte

Ilse Aigner

"Verbraucherpolitik muss Transparenz schaffen, für Rechtssicherheit sorgen und gesundheitlichen Schutz gewährleisten."(Bundesministerin Ilse Aigner)

Verbraucherinnen und Verbraucher sollen vor dem Kauf oder Vertragsabschluss mit vertretbarem Aufwand erkennen können, welcher Nutzen und welche Folgen mit ihrer Kaufentscheidung verbunden sein können. Information und Transparenz sind Grundvoraussetzungen für gut funktionierende Märkte. Nötig sind weiterhin ausgewogene Rechte und effektive Rechtsdurchsetzung sowie berechtigtes Vertrauen in sichere Produkte und Dienstleistungen. Auch die Forschung spielt hier eine wichtige Rolle.

Das BMELV setzt sich dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für angemessene Verbraucherrechte, für den Schutz vor Täuschung und Irreführung zeitgemäß gestaltet werden. Das gilt für unterschiedlichste Bereiche: vom Versicherungsrecht über das Internet bis hin zu Fahrgastrechten. Mit dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat das BMELV ein starkes Instrument für mehr Information und Markttransparenz geschaffen. Mit dem Gesetz bekommt jedermann das Recht, bei den zuständigen Behörden Informationen zu Lebensmitteln und Futtermitteln sowie Gegenständen des täglichen Bedarfs abzufragen.

Schutz der Privatsphäre

Ausschnitt aus Computertastatur mit Taste "Privatsphäre"

Google Street View: Widerspruch ist möglich

Google will detaillierte Bilder von Häusern und Straßenzügen ins Netz stellen. Bürgern, die sich dadurch in ihrer Privatsphäre verletzt sehen, empfiehlt das BMELV, Widerspruch einzulegen. Und es stellt ihnen ein Musterschreiben dafür zur Verfügung.

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Europäischen Dienstleistungsrichtlinie

Logo des Portal 21: Schriftzug "Portal 21 Informationsangebot zu Dienstleistungen in Europa", daneben 5 gelbe Sterne und ein Info-Zeichen

"Portal 21" informiert über grenzüberschreitende Dienstleistungen

Verbraucher erhalten Informationen über rechtliche Rahmenbedingungen bei Dienstleistungsangeboten in EU-Ländern und erfahren, an wen sie sich bei Problemen wenden können.

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Verbraucherfreundliche Finanzberatung

Mann am Tisch im Beratungsgespräch

Produktinformationsblätter werden eingeführt

Erste Bankhäuser führen im Februar 2010 Informationsblätter für ihre Finanzprodukte ein. Das BMELV hatte im Juli 2009 ein Muster - Produktinformationsblatt vorgestellt.

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Nachhaltiger Konsum

Logo mit Wortmarke "Deine Konsumlandschaft"

Verbraucher, Konsum und Kulturlandschaft

Eine neue Ausstellung mit Tipps zum nachhaltigen Konsum tourt 2010 durch Jugendzentren in Deutschland.

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Unterwegs

Anzeigetafel-Bahnhof

Wer reist, hat Rechte!

Jeder hat das schon einmal erlebt: Der Flug fällt aus, der Zug hat Verspätung, der Koffer ist nicht auf dem Gepäckband. Und dann? In allen Fällen haben Sie als Kundin oder Kunde Rechte.

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Neue Gesetze und Verordnungen

Eurogeldscheine- und Münzen

Was ändert sich 2010?

Ab 1. Januar 2010 treten wichtige Änderungen für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Kraft.

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E-Cards

Pinoccio mit langer Nase und dem Spruch: "Achtung Käseschwindel" (verweist auf: E-Card zum Thema Analog-Käse versenden)

Hätten Sie's gewusst?

Wie kann man klimaverträglich einkaufen, kochen oder Auto fahren?

Nachhaltiger Konsum ist nicht nur ein Modebegriff, sondern eine Möglichkeit, wie Verbraucherinnen und Verbraucher für eine umweltfreundlichere und sozial gerechtere Welt aktiv werden können.

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Logo der Kampagne Watch Your Web (verweist auf: watch your web (Öffnet neues Fenster))

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