2. Zukunftskonferenz Ernährungswirtschaft ein Erfolg
Wirtschaft und Politik im Dialog
Rund 350 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben am 21. Oktober 2008 in Berlin mit der zweiten Zukunftskonferenz Ernährungswirtschaft ihren 2006 begonnenen Dialog über Strategien und Wege für mehr Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in der Ernährungswirtschaft fortgesetzt.
Shwerpunkte der Konferenz, die das Bundesernährungsministerium gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) und dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels e.V. (HDE) veranstaltete, waren die Exportfähigkeit der Branche, erfolgreiche Unternehmenskonzeptionen, die Entwicklung in den neuen Bundesländern und die Rolle des Handels.
"Die deutsche Ernährungswirtschaft zeichnet sich durch Vielfalt, Qualität und Innovationskraft aus", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesernährungsminister, Ursula Heinen-Esser. "Unsere Ernährungswirtschaft genießt international hohes Ansehen und hat daher beste Voraussetzungen, ihre Marktstellung auch in Drittländern auszubauen. Die Bundesregierung unterstützt die Bemühungen unserer mittelständisch geprägten Ernährungswirtschaft, neue Exportmärkte zu erschließen. Dabei geht es uns vor allem darum, Handelsbarrieren abzubauen und Kontakte zwischen den Wirtschaftsbeteiligten herzustellen."








