Müller: Libyen öffnet Markt für deutsche Zucht- und Mastrinder
"Libyen öffnet seinen Markt für deutsche Rinder sowie Rindererzeugnisse", sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller, heute in Berlin.
Zuvor hatten die Veterinärdienste beider Länder entsprechende Vereinbarungen für die Ausfuhr von deutschen Zucht- sowie Schlachtrindern nach Libyen unterzeichnet. In Kürze sollen Veterinärbescheinigungen für deutsche Rindergenetik sowie für Rindfleisch abgestimmt werden. Staatssekretär Dr. Müller wertete die Marktöffnung Libyens als großen Vertrauensbeweis an Deutschland, da der libysch-europäische Handel im Bereich Lebendrinder, Rindfleisch und Rindfleischerzeugnisse in den letzten Jahren im Wesentlichen ruhte. "Libyen setzt damit auf die hohe Qualität der deutschen Rinderzüchter", so Müller abschließend.
Weiterhin unterzeichneten die Veterinärdienste beider Länder eine Vereinbarung mit dem Ziel, den Handel mit Tieren und Erzeugnissen tierischer Herkunft zu stärken und auszuweiten. Ebenso ist beabsichtigt, die Zusammenarbeit im Veterinärbereich auszubauen.

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