Der Film als Text: Bildbeschreibung des Films und O-Töne.
| Bild | Ton | Text |
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| Allgemeine Impressionen Geschmackstage – Luisenplatz Potsdam | Sprecher | Die Geschmackstage 2009 - sie standen ganz im Zeichen regionaler Vielfalt. Stände, Aktionen und Köstlichkeiten aus ganz Brandenburg lockten die Gäste im gesamten Bundesland. |
| Bundesministerin Ilse Aigner und Johann Lafer besuchen Stände | Sprecher | Ein eigenes Bild der Geschmackstage konnte sich Bundesministerin Ilse Aigner zum Abschluss machen. Gemeinsam mit Sternekoch Johann Lafer informierte sich Ilse Aigner über regionale Spezialitäten und Kuriositäten. |
| Sushi wird zubereitet | Sprecher | Wie z.B. Sushi - frisch zubereitet mit brandenburgischen Zutaten. Hier - wie überall - galt das Motto "Probieren geht über Studieren". |
| Bundesministerin Ilse Aigner in Zelt am Luisenplatz. Kocht gemeinsam mit Johann Lafer und anderen Köchen. | Sprecher | Im Anschluss an einen Rundgang über den Potsdamer Luisenplatz hatte Ilse Aigner die Gelegenheit, auch ihre praktischen Fähigkeiten in Sachen Genuss unter Beweis stellen. Gemeinsam mit Johann Lafer und anderen renommierten Köchen galt es, ein Drei-Gänge-Menü zu kreiren. Eine Aufgabe, die alle Beteiligten mit Freude wahrnahmen. |
| Aigner und Lafer lachen | [Lachen] | |
| Sprecher | Bei der kulinarischen Zusammenarbeit müsste allerdings auch mal die eine oder andere regionale Sprachhürde überwunden werden. | |
| Johann Lafer auf Bühne, versucht einen Sachverhalt zu Rotkraut zu erläutern. | Johann Lafer im Gespräch mit Ilse Aigner | Lafer: [Das typische Beipiel ist Rotkraut...] Aigner: [Blaukraut!] Lafer: [Also Blaukraut... Die Bayern sagen wieder Blaukraut, ich sage Rotkraut ist ja egal...] Aigner: [RotKOHL oder BlauKRAUT] Lafer:[Ist dasselbe...! Wie sagt Ihr bei Euch? Rotkraut?] Publikum: [RotKOHL!] Lafer: [Rotkohl? Ja - ist doch egal...!] |
| Beschäftigte Köche auf Bühne | Sprecher | Doch neben dem Spaß vor und auf der Bühne gab es auch ernstere Töne. So ist z.B. der Umgang mit frischen Lebensmitteln leider nicht immer und überall selbstverständlich. |
| Ilse Aigner neben Johann Lafer auf Bühne | Ilse Aigner | Ich muss ja nicht gleich der Chef- und der Super-Starkoch oder Sternekoch sein. Aber es geht ja schon darum, überhaupt mit Lebensmitteln umzugehen. Mal zu wissen, wie sie schmecken, wie sie sich anfühlen, wie man sie bearbeitet. |
| Johann Lafer neben Ilse Aigner auf Bühne | Johann Lafer | Ich glaube einfach, dass wir - und das ist auch, was Frau Aigner ja sagt - dringend anfangen müssen, und auch kapieren müssen, dass Geschmack nicht angeboren wird. Geschmack wird anerzogen. Und daher ist es so, so wichtig, dass wir heute zuhause, in den Kindergärten, Schulen, darüber hinaus einfach sehr früh das Bewusstsein für gesunde, gute Lebensmittel fördern. |
| Kochszenen Bühne | Sprecher | Was die Zubereitung gesunder und guter Lebensmittel betrifft, so gingen die Akteure bei den Geschmackstagen mit gutem Beispiel voran. Die Krönung: Ein Menü bestehend aus einer köstlichen Suppe, Fisch und Dessert. |
| Bundesministerin serviert, Gäste probieren. | Sprecher | Auch das Servieren war hier Chefsache. Bei den Gästen anerkennende und zufriedene Gesichter. |
| Applaus und Überreichung eines Geschenkkorbs für Johann Lafer | Sprecher | Von Gasthöfen über Restaurants und Einzelhändler bis hin zu Verbänden, Kitas und Schulen. Insgesamt mehr als 80 Teilnehmer sorgten für den vollen Erfolg der Geschmackstage 2009. |
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