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Bundesforschungsinstitute im Geschäftsbereich des BMELV

Die Bundesforschungsinstitute sind nicht-rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts und selbständige Bundesoberbehörden. Sie veröffentlichen Forschungsergebnisse und pflegen die nationale und internationale Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Persönlichkeiten und Einrichtungen.

Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Kontakt

Julius Kühn-Institut,
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Erwin-Baur-Str. 27
06484 Quedlinburg
Telefon: 03 94 6 / 47 -0
Fax: 03 94 6 / 47 -255
Internet: www.jki.bund.de
E-Mail: poststelle@jki.bund.de

Weitere Standorte: Braunschweig, Dossenheim, Dresden-Pillnitz, Kleinmachnow, Siebeldingen. Derzeit noch weitere Standorte in Berlin, Bernkastel-Kues, Darmstadt, Groß Lüsewitz und Münster.

Aufgaben

Forschung und Beratung des BMELV auf den Gebieten der Pflanzengenetik, des Pflanzenbaus, der Pflanzenernährung, der Bodenkunde, des Pflanzenschutzes und der Pflanzengesundheit. Das JKI nimmt darüber hinaus die ihm nach dem Pflanzenschutzgesetz, dem Gentechnikgesetz und dem Chemikaliengesetz zugewiesenen Aufgaben wahr.

Weitere Informationen: Julius Kühn-Institut - Jahresberichte

Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit

Kontakt

Friedrich-Loeffler-Institut,
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Südufer 10
17493 Greifswald-Insel Riems

Telefon: 03 83 51 / 7 -0
Fax: 03 83 51 / 7 -151
Internet: www.fli.bund.de
E-Mail: poststelle@fli.bund.de

Weitere Standorte: Braunschweig, Jena, Mariensee. Derzeit noch weitere Standorte in Celle und Wusterhausen.

Aufgaben

Gesundheit und Wohlbefinden landwirtschaftlicher Nutztiere sowie der Schutz des Menschen vor durch Tiere übertragbaren Infektionen stehen im Mittelpunkt der Arbeiten des FLI. Es forscht in Fachdisziplinen wie Physiologie, Ethologie, Epidemiologie, Immunologie, Virologie, Bakteriologie und Parasitologie unter Einbeziehung verwandter Wissenschaften.

Die Aufgaben des FLI in Bezug auf Tierseuchen und Zoonosen sind in § 4 des Tierseuchengesetzes, § 2 Tierimpfstoff-Verordnung und in § 16 Absatz 4 GenTG festgelegt. Es ist außerdem zuständig für die Risikobewertung im Zusammenhang mit Tierseuchen gemäß der gesetzlichen Grundlage im Gesetz zur Neuorganisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes vom 6. August 2002. Als zuständige Bundeseinrichtung betreibt das FLI über 75 nationale Referenzlaboratorien für anzeigepflichtige Tierseuchen und meldepflichtige Tierkrankheiten. Die Referenzlaboratorien sind nach ISO/IEC 17025 akkreditiert. Darüber hinaus ist das FLI zuständig für die Zulassung veterinärmedizinsicher Diagnostika. Die Zulassung von Impfstoffen, auch für Tiere, obliegt seit kurzem ausschließlich dem Paul-Ehrlich-Institut.

Nach dem Gentechnikgesetz (in der Fassung vom 21.12.2004) ist das FLI Einvernehmensbehörde bei Verfahren zur Freisetzung bzw. zum Inverkehrbringen von gentechnisch veränderten Tieren sowie von gentechnisch veränderten Mikroorganismen, die an Tieren angewendet werden sollen. Im Zusammenhang mit dieser Aufgabe ist das FLI auch beratend bei der Fortschreibung des Gentechnikrechtes sowie allgemeinen Fragen der biologischen Sicherheit tätig.

Jahresberichte des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit

Max Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel

Kontakt

Max Rubner-Institut,
Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel
Haid-und-Neu-Str. 9
76131 Karlsruhe

Telefon: 07 21 / 66 25 -0
Fax: 07 21 / 66 25 -111
Internet: www.mri.bund.de
E-Mail: poststelle@mri.bund.de

Weitere Standorte: Detmold, Kiel, Kulmbach, Hamburg.

Aufgaben

Das Max Rubner-Institut übernimmt Aufgaben der Forschung und Beratung des BMELV auf den Gebieten der Ernährung, der Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik, der Mikrobiologie und Biotechnologie sowie der Sicherheit und Qualität bei Lebensmitteln. Darüber hinaus nimmt das MRI die ihm nach dem Agrarstatistikgesetz und dem Strahlenschutzvorsorgegesetz zugewiesenen Aufgaben wahr.

Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI), Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei

Kontakt

Johann Heinrich von Thünen-Institut,
Bundesinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei
Bundesallee 50
38116 Braunschweig

Telefon: 05 31 / 5 96 -0
Fax: 05 31 / 5 96 -10 99
Internet: www.vti.bund.de
E-Mail: info@vti.bund.de

Weitere Standorte: Eberswalde, Großhansdorf, Hamburg, Trenthorst, Rostock, Waldsieversdorf, Cuxhaven und Ahrensburg. In Planung: Bremerhaven.

Aufgaben

Das Johann Heinrich von Thünen-Institut forscht und berät das BMELV auf den Gebieten Ländliche Räume, Wald und Fischerei. Darüber hinaus nimmt das vTI die ihm nach dem Strahlenschutzvorsorgegesetz und dem Bundeswasserstraßengesetz zugewiesenen Aufgaben wahr.

Jahresberichte des Johann Heinrich von Thünen-Instituts

Weitere Informationen zur Ressortfoschung

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