Navigation und Service

"Ernährung sichern, Ressourcen schützen - neue Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft"

Datum:
16.05.11
Ort:
Düsseldorf
Redner:
Bundesministerin Ilse Aigner

Rede der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner auf dem internationalen FAO-Kongress "Save Food".

Es gilt das gesprochene Wort!

Anrede,

Lebensmittel sind ein hohes Gut. Sie werden von Menschen produziert, um Menschen zu ernähren. Über 900 Millionen Menschen auf der Welt, die hungern, mahnen uns eindringlich: Lebensmittel sind Mittel zum Leben: Sie sind unverzichtbar - das Nötigste. Das verpflichtet uns zu einem sorgsamen Umgang mit ihnen.

Ja, das verpflichtet uns zu einem sorgsameren Umgang als bisher: Aus ökonomischen Gründen. Aus ökologischen Gründen. Und vor allem aus moralischen Gründen.

Ich begrüße es sehr, dass die FAO dieses Thema auf die Agenda setzt und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauert. Und genauso begrüße ich es, dass die Messe interpack hier eine Bühne bietet, lieber Herr Traumann, die Aufmerksamkeit garantiert.

Wenn wirtschaftliche Interessen, die auch eine Verpackungsindustrie berechtigterweise hat, dazu beitragen, Lebensmittel zu bewahren - dann ist das kein Grund etwas zu beanstanden.

Im Gegenteil. Wenn sich so die Ziele der Welternährung, Ökologie und Ökonomie gemeinsam verfolgen lassen, dann ist das ein guter Grund, das Vorhaben zu unterstützen: Es ist das Geschäft der Verpackungsindustrie, die Verfügbarkeit von Lebensmitteln zeitlich und örtlich zu vergrößern. Die Kraft des Marktes, Innovationen und topmoderne Produktion sind dabei Antreiber für weitere Erfolge.

Die Unternehmen müssen auch den Kampf gegen Nahrungsmittelverluste als Herausforderung für sich begreifen! So kann die Wirtschaft ihre ökonomischen Ziele realisieren und dem Gemeinwohl dienen.

Eine Wende muss her!

Meine Damen und Herren, ich sage Ihnen offen und ehrlich: Für mich sind die Verluste von wertvollen Lebensmitteln, über die es in den meisten Staaten nur Schätzwerte gibt, schwer zu ertragen. Zu groß ist das Potenzial, das wir verloren geben - anstatt es sinnvoll einzusetzen

  • für den effizienten Einsatz unserer Ressourcen
  • und damit für die Sicherung der Ernährung sowie
  • bessere Bedingungen für ein lebenswertes Leben.

Es ist eine Schlüsselfrage, die auf Verantwortung zielt. Dieser Verantwortung müssen sich alle Kräfte stellen: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ich denke: Es ist Zeit für eine Wende! Es ist Zeit für einen Bewusstseinswandel, der - im wahrsten Sinne des Wortes: in der Tat - zu Verhaltensänderungen führt!

Aber gehen wir Schritt für Schritt vor! Wir haben ein verschärftes Verteilungsproblem. Denn die Menge der produzierten Lebensmittel könnte rechnerisch reichen, um alle Menschen auf unserem Planeten zu ernähren. Doch Lebensmittel sind ungleich verteilt. Und damit nicht genug: In einem reichen Industrieland wie Deutschland wird enorm viel weggeworfen: Wertlos gemacht!

Wegwerfgesellschaft Deutschland

Wir leben in einer Überfluss- und Wegwerfgesellschaft. Die Schätzungen gehen weit auseinander. Manche sprechen von bis zu 20 Millionen Tonnen Nahrungsmitteln, die bei uns auf dem Müll landen - jedes Jahr. Die Save Food-Studie spricht von 6 ½ Millionen Tonnen. Bleiben wir mal bei dieser Zahl. Das sind 170.000 Lastwagen-Ladungen: Stellen Sie sich das vor ihrem inneren Auge mal für einen Augenblick als Hilfskonvoi vor!

Er könnte sehr viele Menschen satt machen! Damit ist klar: Wir verschwenden riesige Ressourcen - allein Deutschland. Ist den Menschen das Problem unserer Wegwerfmentalität bewusst? Auch mich hat diese Frage beschäftigt. Mein Haus hat eine Meinungsumfrage gemacht - wir haben gefragt: Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie Lebensmittel wegwerfen? Und die Antwort ist eindeutig: Ja! Zwei von drei Befragten haben ein schlechtes Gewissen.

Doch trotz des schlechten Gewissens werden viele Lebensmittel weggeworfen. Und es ist uns bewusst! Wir wissen, dass es nicht immer Ausdruck mangelnder Wertschätzung für etwas Wertvolles ist. Aber: Wir wissen, dass wir zu verschwenderisch mit Lebensmitteln umgehen.

Nur: Folgt den Gedanken auch die Tat? Die Milch, die im Kühlschrank sauer wird, die Müsli-Packung, die zu groß war - die Nudeln, von denen man zu viel gekocht hat – das Essen, das nicht schmeckt – all das landet zu häufig im Müll.

Viele tun sich schwer, sich die Größenordnung einzugestehen. Das ist ja auch ein Ergebnis Ihrer Studien: Es wird schlicht unterschätzt, welche Mengen im Haushalt weggeworfen werden. Erst wenn auf einmal Protokoll geführt wird, tritt das wahre Ausmaß zutage. Für uns kann das wiederum nur heißen: Es muss noch mehr Aufklärung her! Und wir geben Ratschläge, wie die Verbraucher das Wegwerfen von Lebensmitteln vermeiden können:

Die Verbraucher sollten ihren Einkauf planen: Was habe ich noch zuhause? Was brauche ich wirklich? Und welche Menge brauche ich? Ein Einkaufszettel hilft.

Sie können beim Einkauf auf Verpackungsgrößen achten. Sie können Vorräte besser lagern. Und sie können Reste häufig weiter verwerten.

Bei tierischen Produkten gibt es häufig ein Verbrauchsdatum. Das sollte eingehalten werden. Aber das Haltbarkeitsdatum ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Sind die Produkte drüber, müssen sie nicht automatisch im Müll landen. Das Produkt sollte sorgfältig geprüft werden - und dann kann es vielleicht auch noch verzehrt werden!

Wir müssen noch mehr sensibilisieren und auf das Bewusstsein der Menschen zielen! Und wir müssen diese Ratschläge verbreiten. Denn sie helfen ganz konkret bei der Müllvermeidung. Meine Damen und Herren, wir brauchen verlässliche Daten. Mein Haus lässt eine umfassende Studie erstellen, die Aufschluss gibt über die Wegwerfrate und die Ursachen. Da müssen wir ganz sicher nicht nur auf die Verbraucher schauen.

Wir müssen auch auf die Supermärkte und den Lebensmitteleinzelhandel schauen, die vorzeitig ihre Regale leerräumen, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum zu nahe heranrückt. Und wir müssen auf die weiterverarbeitenden Wirtschaft schauen, in der Produktionsreste anfallen.

Wir wollen genau wissen, an welchen Stellen der meiste Abfall entsteht. Und wir wollen fundierte Vorschläge zur Abfallverringerung geben. Deshalb binden wir Experten ein. Ende des Jahres sollen erste Ergebnisse vorliegen.

Ich meine: Es lohnt sich, sehr genau hinzusehen. Nur so bekommen wir Gewissheit darüber, welche Lebensmittelabfälle überhaupt vermeidbar sind und welche nicht.

Die Zahlen, die im Raum stehen, schockieren. Aber wo können wir überhaupt ansetzen, um sie zu verringern? Wir müssen zunächst unseren Handlungsspielraum abstecken. Kartoffelschalen etwa dürften als Lebensmittelabfall unvermeidbar sein. Auch Essen, das im Restaurant zubereitet ist und übrig bleibt, ist nicht weiter als Nahrung verwendbar. Lebensmittelsicherheit und Hygiene dürfen auch nicht vernachlässigt werden!

Dagegen gibt es etwa für Brot, das nicht mehr ganz so frisch ist, noch andere Verwendungsmöglichkeiten. Wenn Lebensmittel schon weggeworfen werden müssen, dann sollten sie wenigstens sinnvoll verwertet werden. Da können wir noch besser werden: etwa wenn ich an die Kompostherstellung oder die Bioenergieproduktion denke.

Wir brauchen Modelle für eine Kreislaufwirtschaft, die den Wert von Lebensmitteln in den Mittelpunkt rücken. Eine ganze Reihe von Beispielen zeigt, dass das bereits möglich ist - zum Nutzen vieler Akteure: von Verbrauchern und Bedürftigen, über den Handel und die Energiewirtschaft bis hin zur Landwirtschaft.

Wir haben bereits im vergangenen Jahr im Kabinett die Novelle des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes beschlossen. Damit werden Bund und Länder verpflichtet, Abfallvermeidungsprogramme zu erstellen und bei Bedarf fortzuschreiben. Das wird auch Lebensmittelabfälle betreffen. Dabei binden wir die Bürgerinnen und Bürger ein in die Ideensuche. Auch Verbände und sonstige Einrichtungen sind aufgerufen mitzumachen.

In der Vermeidung von Abfall können wir alle unseren Beitrag leisten!

Lebensmittelverluste weltweit reduzieren

Meine Damen und Herren, vermeidbare Abfälle entstehen überall entlang der Wertschöpfungskette: von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die Lebensmittelverarbeitung und den Handel bis hin zu den privaten Haushalten und der Gastronomie. Wenn wir dem wirksam entgegentreten wollen, müssen wir alle an einen Tisch holen: Gefragt sind Akteure aus

  • Landwirtschaft,
  • Ernährungswirtschaft,
  • Handel,
  • Transportwesen,
  • Lagerhaltung,
  • Verbraucherorganisationen
  • Wohlfahrtsorganisationen und der
  • Wissenschaft.

Für die deutsche Landwirtschaft kann ich sagen: Hier sind die Produktionsverfahren so weit optimiert, dass kaum vermeidbare Verluste auftreten. Hier sind wir bereits nahe an der optimalen Verwertung.

Ganz anders sieht es dagegen in Entwicklungsländern aus. Und damit komme ich zu der internationalen Perspektive. 40 Prozent und mehr der Ernte gehen in vielen Ländern verloren, weil Lagerungssysteme, Erntetechnik und Transportinfrastruktur unzureichend sind. Das trifft die Menschen in den Regionen besonders hart, wo Hunger eine ernste Bedrohung ist.

Meine Damen und Herren, mit dem Kampf gegen den Hunger und Mangelernährung betreten wir ein Politikfeld, das - wie kaum ein anderes - ethisch und moralisch zu denken geben muss. Es wühlt auf. Und das kann einem keine Ruhe lassen! Ich will das offen und ehrlich benennen. Denn tatsächlich bietet die zahlenmäßige Bilanz der vergangenen Jahrzehnte im Kampf gegen den Hunger wenig Anlass, um auf das Erreichte stolz zu sein.

Sie könnte eher Anlass sein für wachsende Ungeduld, Zweifel und Mutlosigkeit. Das dürfen wir nicht zulassen! Wenn wir vor der enormen Zahl hungernder Menschen nicht kapitulieren wollen - brauchen wir für unseren Einsatz ein festes Fundament. Das universale Fundament ist das Menschrecht auf Nahrung.

Für mich ist es auch mein christlicher Glaube. Das heißt: Handeln aus christlicher Verantwortung! Das Recht auf Nahrung ist das weltweit am häufigsten verletzte Menschenrecht! Und wir sollten dagegenhalten mit Mut, Entschlossenheit und Tatkraft.

Wir können den Entwicklungsländern zur Seite stehen. Wir können ihnen zur Seite stehen mit unserem Know-how. Investitionen in die Landwirtschaft sind gefragt! - Investitionen in die ländlichen Gebiete und die Hauswirtschaften. Es geht um die Einführung guter Ernte- und Lagerungstechniken. Es geht um den Aufbau einer effizienten Kühlkette. Und es geht um eine wirksame Schädlingsbekämpfung.

Viele Industrienationen haben das inzwischen erkannt. Manche sind erst noch dabei, das zu erkennen. Aber auch die Unternehmen sind da gefragt. Sie, meine Damen und Herren, können auch Ihren Beitrag leisten!

Im Rückblick müssen wir leider selbstkritisch feststellen, dass die Landwirtschaft während der letzten zwei Jahrzehnte von der Entwicklungszusammenarbeit sträflich vernachlässigt wurde.

2008 war der Anteil an der internationalen Entwicklungshilfe, welcher der Landwirtschaft zugute kam, auf 4 Prozent gesunken! Die Bedeutung der Lebensmittelproduktion ist hier eindeutig verkannt worden. Das müssen wir in Zukunft besser machen!

Und die Bundesregierung lässt dieser Ankündigung auch Taten folgen: Die L’Aquila-Initiative der G8 umfasst 22 Milliarden US-Dollar für die Jahre 2010 bis 2012. Deutschland hat seine entsprechenden Mittel auf 700 Millionen Euro pro Jahr erhöht. Daraus werden wir Projekte für einen sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln anschieben. Ich bin deshalb auch im stetigen Kontakt mit meinem Kollegen Niebel.

Auch mein Haus hat Kooperationsprojekte: in China und Äthiopien - und es wird sie demnächst auch in Indien haben. In Afghanistan etwa hat mein Ministerium Kleinsilos für Bauern gefördert, um die Lagerung von Nahrungsmitteln zu sichern. Für die Lebensmittelkette ist das wichtig!

Meine Damen und Herren, es ist eine gewaltige Kraftanstrengung. Deshalb richtet sich mein Appell auch an Sie, an Unternehmer und Industrie: Machen Sie mit, damit wir in Zukunft besser werden! Es eilt: Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit! Die Herausforderungen nehmen an Größe zu. Die Weltbevölkerung wächst noch schneller als erwartet.

Am 31. Oktober dieses Jahres wird der siebenmilliardste Mensch geboren – sagt die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung voraus. Im Jahr 2050 werden 9,3 Milliarden Menschen auf dem Planeten leben. Das Wachstum findet vor allem in den Entwicklungsländern statt.

Um diese über 9 Milliarden Menschen zu ernähren, brauchen wir 70 Prozent mehr verfügbare Lebensmittel - sagt die FAO. Wir wissen, dass wir die landwirtschaftlich genutzten Flächen nur in engen Grenzen ausbauen können. Deshalb muss die Flächenproduktivität gesteigert werden. Die Unterschiede bei den Flächenerträgen in verschiedenen Ländern sollten uns Mut machen: Denn hier können noch enorme Potenziale erschlossen werden!

Auf der anderen Seite nehmen wir heute schon mit großer Sorge die Folgen von Preisschwankungen bei Lebensmitteln in Entwicklungsländern wahr. Steigen die Preise, wird noch mehr gehungert. Deshalb wollen wir die Preissprünge bei Lebensmitteln eindämmen, die durch Spekulationen verursacht sind. Das steht genauso wie die Verluste bei Lebensmitteln im Juni auf dem Programm der G20-Agrarministerkonferenz - der ersten ihrer Art.

Wir müssen die Chance nutzen und für Transparenz sorgen und neue Grenzen ziehen: Es trifft ansonsten weiter die Ärmsten der Armen!

Meine Damen und Herren, Landwirtschaft ist nicht frei von Zielkonflikten: Landwirtschaft muss Lebensmittel produzieren. Landwirtschaft muss Energie liefern. Und Landwirtschaft muss zum Klimaschutz beitragen.

Es wird deshalb eng auf unseren Äckern. Und die Debatte um den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie hat auch ihre Folgen. Denn die Ansprüche an biogene Energieträger wachsen weiter. Deshalb sage ich: Die Hauptaufgabe der Landwirtschaft ist die Produktion von Nahrungsmitteln. Das war so. Das ist so. Und das soll auch in Zukunft so bleiben! Das ist nicht nur eine Frage landschaftlicher Gestaltung. Das ist auch eine Frage nachhaltiger Orientierung.

Viel konzentriert sich hier bei uns auf die Debatte "Tank oder Teller". Meine Position ist klar: Zunächst der Teller und dann der Tank. Aber machen wir uns nichts vor: Entscheidend für die Hungerbekämpfung sind die Lösungen vor Ort - in den Entwicklungsländern. Und hier geht es ganz entscheidend darum, die Landwirtschaft zu stärken. Und die Menschen vor Ort müssen davon profitieren!

Fazit

Meine Damen und Herren, es ist ein Gesamtpaket, das wir schnüren müssen:

  • Erstens: Lebensmittelabfälle vermeiden!
  • Zweitens: Landwirtschaftliche Produktion steigern im Einklang mit der Umwelt und zum Nutzen der Verbraucher!
  • Drittens: Spekulative Preisschwankungen bei Lebensmitteln eingrenzen!
  • Viertens: Lebensmittel und Energie sichern!

Wir haben uns viel vorgenommen. Und es wird eine Aufgabe für Generationen sein.

Aber das darf uns nicht abschrecken! Gerade mit Unterstützung der Wirtschaft, mit Ihren Kompetenzen und Kräften auf den Märkten, können wir viel zum Positiven bewegen!

Davon bin ich tief überzeugt.
Vielen Dank.

Diese Seite

Zusatzinformationen

Die Ministerin

Ilse Aigner

App in den Wald

Waldfibel-App (verweist auf: Die Waldfibel)

Die Waldfibel gibt es als Broschüre, App fürs iPhone, iPad und Android Smartphone sowie als Windowsprogramm

"Zu gut für die Tonne"

Brot, Käse, Apfel mit Schriftzug zu gut für die Tonne (verweist auf: Zu gut für die Tonne)

Informationen zur BMELV-Kampagne gegen Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelkennzeichnung

Logo www.lebensmittelklarheit.de (verweist auf: Die Internetplattform www.lebensmittelklarheit.de)

Portal der Verbraucherzentralen, gefördert durch das BMELV im Rahmen der Initiative "Klarheit und Wahrheit"

Lebensmittelsicherheit

Schriftzug von der Internet-Seite www.lebensmittelwarnung.de - Das Portal der Bundesländer (verweist auf: Internetplattform www.lebensmittelwarnung.de der Länder zur Verbraucherinformation über Lebensmittelwarnungen (Öffnet neues Fenster))

Auf einen Blick: Warnungen und Informationen der Öffentlichkeit zur Lebensmittelsicherheit

Charta für Landwirtschaft und Verbraucher (verweist auf: Informationen zur Charta)

BMELV im Web 2.0

YouTubeKanal des BMELV BMELV auf Twitter BMELV auf Twitter und YouTube folgen

Videos

Bundesregierung-YouTube-Kanal (verweist auf: YouTube-Kanal der Bundesregierung (Öffnet neues Fenster))

Video

Logo der Deutschen Gebärdensprache (verweist auf: Übersicht der Gebärdensprachfilme)

Übersicht der Gebärdensprachfilme

Unternavigation aller Website-Bereiche