Obstsorten aus der Pillnitzer Züchtung
- Letzte Aktualisierung:
- 01.11.09

Die Züchtung neuer Obstsorten in Pillnitz begann 1922. Generationen von Züchtern widmen sich seither der Aufgabe, neue qualitativ hochwertige Sorten zu züchten, die aber auch gegenüber Schaderregern ausreichend widerstandsfähig sind und tolerant gegen andere Schadfaktoren sind. Die im November 2009 neu überarbeitete erweiterte 72-seitige Broschüre beschreibt die Pillnitzer Obstsorten (Äpfel, Birnen, Süß- und Sauerkirschen, Erdbeeren und Pflaumen) ausführlich und gibt Hinweise zur Anbaueignung und Bezugsquellen an. Ein detaillierter Überblick über die Geschichte der Pillnitzer Züchtungsforschung rundet das Heft ab.
Die Broschüre wird kostenfrei gegen vorherige Einsendung des Rückportos in Briefmarken (85 Cent, Stand: Januar 2010) zugesandt: Julius Kühn-Institut, Institut für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen und Obst, Pillnitzer Platz 3a, 01326 Dresden.

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