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Lebensmittel-Kennzeichnung

Regionalfenster schafft zuverlässige und transparente Kennzeichnung

In mehreren Testregionen sind erste Produkte mit dem Regionalfenster seit Mitte Januar 2013 erhältlich.

Zum Beitrag

Die Kennzeichnung zu Inhaltsstoffen und Eigenschaften eines Lebensmittels erleichtert die Kaufentscheidung und schützt die Verbraucher. Sie wollen zum Beispiel klar erkennen können: Sind Zusatzstoffe, Allergene oder genetisch veränderte Organismen in einem Produkt enthalten? Wie viel Energie, Zucker, Fett oder Salz liefert ein Lebensmittel?

Daher sind die Hersteller verpflichtet, eine Reihe von Angaben, zum Beispiel die Angabe der Zutaten und des Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Etikett in gut lesbarer Form anzubringen.

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln ist durch EU-Recht vorgegeben, sodass einheitliche Maßstäbe in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gelten. Ab dem Jahr 2014 kommt die neue EU-Verordnung Nr. 1169/2011 zur Anwendung, die das Kennzeichnungsrecht modernisiert und bisherige Rechtsbereiche zusammenfasst. Die Lesbarkeit der Informationen auf den Verpackungen wird zudem durch die Vorgabe einer Mindestschriftgröße verbessert. Einen Fragen-Antworten-Katalog mit Auslegungshinweisen der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten zur EU-Verordnung Nr. 1169/2011 finden Sie hier zum Herunterladen (in englischer Sprache).

Europaweiter Betrug mit Pferdefleisch – Maßnahmen des BMELV

Fleisch

Im Zuge des europaweiten Skandals um falsch deklarierte Lebensmittel mit Pferdefleisch hat die Bundesregierung schnell gehandelt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

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Initiative "Klarheit und Wahrheit"

Frau prüft Lebensmitteletikett im Geschäft

Mit seiner Initiative "Klarheit und Wahrheit bei der Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln" will das BMELV die Verbraucherinnen und Verbraucher über die Kennzeichnung informieren, sie besser vor Täuschung schützen und Unternehmen im Wettbewerb stärken, die ihre Produkte verbraucherfreundlich kennzeichnen.

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Allgemeine Kennzeichnungsvorschriften

Verschiedenfarbige Pepperoni im Plastikbeutel

Klare rechtlichen Regelungen, etwa die Grundkennzeichnung und Allergenkennzeichnung, helfen Verbrauchern beim Einkauf. Aber auch Möglichkeiten der freiwilligen Kennzeichnung durch spezielle Label bieten Orientierung.

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Produktbezogene Kennzeichnungsregelungen

Kind trinkt ein Glas mit frischer Milch

Was bedeutet der Erzeugercode auf dem Hühner-Ei und wie muss ESL-Milch gekennzeichnet sein? Hier finden Sie einige Antworten.

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Produktsiegel und -logos

Blick durch Einkaufswagen auf Kühlregal

Siegel und zeichenähnliche Aussagen gibt es in allen Konsumbereichen: vom Zertifikat für den sicheren Internetshop, über Siegel für nachhaltige Reiseangebote, fair gehandelte Textilien, für qualitätsvolle Wellnessangebote, für Umweltleistungen bis hin zu Regionalkennzeichnungen oder dem Bio-Siegel bei Lebensmitteln.

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Zusatzinformationen

Klappkarte, im Hintergrund Verbraucherin am Lebensmittelregal
Servicekarte Lebensmittelkennzeichnung: zum Herunterladen bitte ins Bild klicken
[Quelle: BMELV]

Logo des Verbraucherlotsen

Verbraucher können sich bei Fragen an die Verbraucherlotsen des BMELV wenden: 0228 - 24 25 26 27 (Montag bis Donnerstag, 8:00 bis 18:00 Uhr) oder per E-Mail unter info@verbraucherlotse.de

Lebensmittelkennzeichnung

verweist auf: www.lebensmittelklarheit.de (verweist auf: Internetportal "lebensmittelklarheit.de" (Öffnet neues Fenster))

Portal der Verbraucherzentralen, gefördert durch das BMELV im Rahmen der Initiative "Klarheit und Wahrheit"

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